Posts Tagged “Celebrities”

Diesen Herbst stehen bei den Frisurentrends auf jeden Fall die Attribute Weiblichkeit und Stufen an oberster Stelle. Manche Looks sind inspiriert von Frisuren der Celebrities, andere stellen eine moderne Version von Haarstyles aus vergangen Tagen dar. Jedoch spielen der Bob und der Pony immer eine entscheidene Rolle!

Neben dem klassischen Bob, der ja schon seit Sommer wieder schwer in Mode gekommen ist, gilt spätestens seit Victoria Beckham der “Pob” (von “Posh”) als symmetrische, etwas eckigere und spitzere, moderne Version des Bobschnittes. Das praktische beim Bob ist, dass er individuell an die Gesichtsform angepasst werden kann. Entweder gerade und gepflegt oder lieber etwas unsymmetrischer und abgehackt.

Der andere Herbsttrend dieses Jahr ist nach wie vor der Pony! Obs einem gefällt oder nicht, Ponys sind angesagt mehr denn je! Da gibts auch keine Ausreden wegen Typ oder Haarstruktur, einen passenden Ponyschnitt findet jede(r). Man muss nur herausfinden welche Art am besten zu einem passt. Einfach einen Beratungstermin beim Frisör des Vertrauens arrangieren und einem modernen Pony steht nichts mehr im Wege. Mit einem Pony lässt sich der alltägliche Schnitt kinderleicht aufpeppen, denn er wirkt zeitlos und modern. Der klassische gerade Ponyschnitt betont die Augen und steht am besten Menschen mit hoher Stirn oder einer etwas herzförmigen Gesichtsform. Gestufte Ponys schmeicheln eher Typen mit rundlichen oder ovalen Gesichtern. Für lockige Haare stellt ein langer, gestufter (auch gerne etwas wilder) Pony die beste Wahl dar.

Für welchen Schnitt man sich auch entscheidet, das wichtigste diesen Herbst ist: experimentieren! Alles ist erlaubt, was Spass macht und funky ist… ;)

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Bärte tragen für Männer ist definitiv angesagt, vor allem die nicht zu vollen Varianten, wobei auch Vollbärte im Hinblick auf Retro-Styles wieder ihre Berechtigung erhalten. 3-Tage-Bärte stehen den meisten Männern, wirken natürlich und männlich. Es gibt also keinen Grund, auch in der Öffentlichkeit, auch bei offiziellen Anlässen, auf einen gepflegten(!) 3-tage-Bart zu verzichten.

Wichtig zu beachten, beim Tragen von Bärten allgemein, ist, dass man seine indidividuelle Gesichstform berücksichtigt. Genau wie es verschiedene Jeansschnitte gibt, die jede Körperform besser betonen, gibt es auch Bartsyles, die bessser zu einem passen. Indem man seinen Haarschnitt und Baartsyle variiert, kann man seine Schokoladenseiten betonen und auch Problemzonen geschickt kaschieren. Bevor man sich für einen Typ von Bart entscheidet, macht es natürlich Sinn, seine eigene Barthaarstruktur etwas zu analysieren: eher dünner Bart oder starker Bartwuchs etc. Essentiell ist die Verwendung eines guten Rasierers mit scharfer Klinge, um gute Voraussetzungen für einen stylischen Bart zu schaffen.

Um Inspirationen zu bekommen sind Celebrities hervorragend geeignet. Brad Pitt oder George Clooney zeigen ja schon seit längerem, dass Bart tragen In ist. Natürlich haben diese meist eine ganze Heerschar von Styl-und Imageberatern an ihrer Seite, aber es lohnt sich trotzdem immer einen Style abzuschauen! Hier seht ihr verschiedene Promi-Bartstyles, die am besten zu verschiedenen Gesichtstypen passen.

1. Beispiel David Beckham: eckig/quadtratisch

Männer mit eher eckiger Gesichtsform sollten stets darauf achten, dass der Style, der gertagen wird, das Gesicht weniger kantig und etwas schlanker wirken lässt. David Beckham trägt einen recht dünnen aber deckenden Bart. Komplimentär dazu der passende Haarstyle. Dieser Style ist gut geeignet für eckige Gesichtstypen und recht einfach herzustellen. Das Barthaar einfach für einige Wochen wachsen lassen, dann auf die richtige Länge, gleichmässig trimmen. Um auch im Oberlippen- und Kinnbereich alles ordentlich aussehen zu lassen ist die beste Empfehlung das Ganze von seinem Friseur (nach-)schneiden zu lassen. Sobald der Bart geschnitten wurde, ist es recht einfach diesen Baartstyle mithilfe eines ordentlichen Rasierers zu pflegen und die Form zu erhalten.

2. Beispiel Tom Ford: rechteckig/länglich

Männer mit eher rechteckiger/länglicher Gesichtsform tendieren dazu etwas schlank oder auch knochriger auszusehen. In diesem Falle stellt das Tragen eines Bartes eine gute Lösung dar, um das Gesicht etwas ovaler und auch kürzer erscheinen zu lassen. Tom Ford, DER Mann in Sachen Fashion, der ein recht langes Gesicht hat, trägt einen leicht schmuddeligen Bart, der seine hohe Stirn und Geheimratsecken etwas in den Schatten stellt und davon ablenkt. Auch sein Gesicht wirkt dadruch viel weniger lang. EInfach den Bart 3-7 Tage wachsen lassen, je nach Haarwachstum, und dann alle 2/3 Tage etwas trimmen, damit das Ganze weiterhin gepflegt aussieht.

3. Beispiel Kanye West: rundlich

Bei runden Geischtstypen empfhielt es sich stets einen Baart-und Haarstyle zu tragen, der das Gesicht etwas schlanker und kantiger wirken lässt. Man sollte sich aber für keinen zu krassen Style entscheiden, z.B. keine starken Kotletten tragen! Kayne West ist ein gutes Beispiel für einen Mann mit rundlichem Gesicht. Er vermeidet Kotletten und hält seine Frisur kurz, um seine prägnanten Gesichtsmerkmale nicht übermässig zu betonen. Kanye trägt einen dünnen, sehr stylischen Kinnbart, der von einem dünnen Oberlippenbart ausgehend links und rechts neben dem Mund entlangläuft und schliesslich in einem leichten Bartwuchs am Kinn mündet. Um diesen Style zu kreieren, einfach seinen Bart so gut wie möglich wachsen lassen, wobei Wangen und Hals komplett glatt gehalten werden. Sobald man mit der Länge der restlichen Barthaare zufrieden ist, sollte man zum Frisuer, der dann die dünnen Linien neben dem Mund in die richtige Länge und Form bringt. Dann zu Hause die gewünschte Länge mit einem entsprechenden Rasierer beibehalten und den Bart pflegen. Wichit bei diesem Look ist, dass die bartfreien Bereiche im Gesicht sehr glatt und geschmeidig wirken. Deshlab sollte an einem guten Rasierer und gutem Rasierschaum nicht gesparrt werden.

Mehr Bartsyle-Tipps demnächst! Und auch auf http://www.bartfrisuren.de/

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Wer sich mit den neuen Zöpfen schon angefreundet hat, kann gerne versuchen ein Level weiter zu gehen, was die Kunst des Zopfflechtens angeht. Hierfür dient uns als Inspiration wieder ein Promi, in diesem Fall die ehemalige No Doubt - Sängerin, Gwen Stefani.

Gwen war schon immer bekannt für ihren ausgefallenen Stil, wofür sie in den 90ern, als Frontfrau einer der erfolgreichsten Alternative Rock Bands, bereits von Millionen von Teenagern bewundert wurde. Selbst als sie zum zweiten mal schwanger war, überraschte sie die Öffentlichkeit immer wieder mit ihren aussergewöhnlichen Looks. Kürzlich bewies Gwen einmal mehr ihre Coolness, als sie verspielte Zopf-Knoten zum BGwen Stefani mit eingeflochtenen Zöpfenesten trug.

Um Gwens Style zu imitieren ist es notwendig die Haare in sechs gleichmässige Stränge zu unterteilen. Aus jeder Partie müssen nun wilde Zöpfe geflochten werden, die wiederrum zu lockeren Zopf-Knoten verflochten werden. Diese befestigt man dann einfach mit Haarklammern, die optisch gut zur eigenen Haarfarbe passen. Und schon fertig ist Gwen’s Look!

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Charlottes Mitbwohnerin Anna entschied sich an diesem Abend für den klassischen Holländischen Zopf. Wie sie mir mitteilte eignet er sich, wie auch Dreadlocks, vor allem für die Sommer- und Festivalsaison. Dieser Haarstyle ist ja spätestens, seit Celebrities, wie Angelina Jolie, in den Medien damit bewundert werden können, wieder sehr angesagt.

Das folgende Video zeigt recht gut, wie man einen Holländischen Zopf flechtet.

Ebenfalls sehr klassisch und stylisch: Der “Milchmädchenzopf” :)

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Dank Victoria Beckham hat ihn zur Zeit fast jeder – einen Bob. Vielleicht nicht in seiner klassischen Form, als kinnlangen Haarschnitt geeignet für jeden Haartyp, sondern in Form einer der vielen möglichen Variationen.

Für feines bis mitteldickes Haar ist es ratsam die Spitzen leicht anzufransen und einen geraden Pony zu tragen. Weiterhin kann man den Bob bei feinem Haar auch kinnlang mit langem Pony, welcher weit hinten am Oberkopf abgetrennt wird, tragen.

Bei mitteldickem bis dickem Haar empfiehlt es sich die Seitenpartie leicht anzuschrägen und beim Styling einen tiefen Seitenscheitel zu ziehen.

Wenn du naturgewelltes Haar hast, dann lass dir den Bob nicht gerade schneiden, sondern stufig. Zieh einen Seitenscheitel und modelliere den Pony seitlich aus der Stirn.

Im Großen und Ganzen liegt es an dir verschiedene Styles auszuprobieren – dabei hast du mit jeder Frisur viele Möglichkeiten. Es fängt schon beim Fönen an: Versuche einen stufig geschnittenen Bob auch mal nach aussen zu fönen oder die Haare mit einem Lockenstab einzudrehen.

Vielleicht habt ihr auch noch andere Ideen? Ich freue mich davon zu hören!

Eure Lyse

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