Nachdem ich im letzten Eintrag über die Probleme mit lockigem Haar berichtet habe, sollen nun auch die glatten Haare ihr Fett weg bekommen?.
Es ist ja immer so, dass man nicht hundertprozentig zufrieden ist mit dem was man hat. Wenn ich jedoch an meine Dauerwellenerfahrung zurückdenke, so begnüge ich mich lieber mit meinen glatten Haaren und versuche täglich das Beste daraus zu machen.
Das sieht in etwa so aus: Alle zwei bis drei Tage wasche ich meine Haare und lasse sie eigentlich so gut wie nie lufttrocknen, weil dann einfach das Volumen fehlt. Da ich regelmäßig Strähnchen machen lasse, benutze ich ein Shampoo für coloriertes Haar und alle vierzehn Tage mache ich zusätzlich eine Haarkur, aber zurück zum Thema Fönen und Volumen. Um meine Haare relativ trocken zu bekommen, föne ich sie zunächst Überkopf. Danach, teile ich meine Haare partienweise, angefangen am Unterkopf ab und föne sie mit einer Warmluftbürste trocken. Dabei rolle ich meine schulterlangen Haare nach und nach auf und im Endeffekt sieht mein Haar voluminös und natürlich wellig aus. Auch trotz meiner schweren Haare, hält das Styling einen guten Arbeitstag durch.
Am zweiten Tag frische ich das Haarstyling entweder nocheinmal auf, indem ich die Haare befeuchte und wieder mit der Warmluftbürste föne. Allerdings sieht das Styling am zweiten Tag nie so fluffig aus, wie frisch nach dem Haarewaschen. Manchmal geht mit offenen Haaren auch nichts mehr und dann hilft nur eine einfache Hochsteckfrisur.
Bis zum nächsten Mal,
Eure Lyse
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Nachdem ich im letzten Eintrag “Carries” Haare noch so bewundert habe, dachte ich, dass dies ein Anlass sein könnte Euch Tipps für die Pflege lockiger Haare zu geben.
Ich selbst habe zwar von natur aus glatte Haare, aber nach zwei Dauerwellen in meinem Leben (nie wieder – ich schwöre) habe auch ich Erfahrung mit extrem trockenen und oftmals strubbelig aussehenden Haaren gemacht. Und von Freunden mit Naturkrause kenne ich so ziemlich alle Geschichten und insbesondere die extreme Phobie vor überraschenden Regenschauern ?
Was gibt es also zu beachten, damit man auch tatsächlich von einer Lockenpracht sprechen kann? Zunächst einmal solltest du die Haare wann immer möglich lufttrocknen lassen und sollte die Zeit dafür mal nicht ausreichen, so rate ich dir dazu einen Diffusor zu benutzen. Grundsätzlich solltest du auch keine Haarbürste benutzen, sondern lieber einen grobzinkigen Kamm. Auch auf ein entsprechendes Shampoo solltest du nicht verzichten. Dabei gilt es herauszufinden, ob für dein Haar eher Shampoo für lockiges oder trockenes Haar in Frage kommt. Nach dem Waschen gibst du am besten Schaumfestiger ins Haar und knetest die Haare durch – so kannst du auch bewirken, dass du einzelne Locken betonst.
Und bei einem unerwarteten Regenschauer hilft wirklich nur eins: Regenschirm auf oder schnell ins Trockene! Aber zum Glück gibts ja auch Glätteisen, die die Locken ruck zuck wieder glatt machen, wenn es darauf ankommt…
Bis bald,
Eure Lyse
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Lockenpflege
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Dieser schöne und elegante Pferdeschwanz eignet sich für glattes langes Haar und erspart dir viel Zeit vor dem Spiegel! Solltest du mal keine Zeit oder Lust auf minutenlanges Fönen haben, dann probier die folgende Frisur, welche ich in der Zeitschrift „Für Sie“ gefunden habe, einfach mal aus!
Zunächst teilst du die Haare vom Stirnansatz bis hin zur Kopfmitte dreieckig ab. Dann bindest du die übrigen Haare der Seitenpartien und des Hinterkopfes zu einem hohen Pferdeschwanz. Nun toupierst du die vorher abgeteilten Haare des Oberkopfes von unten an. So entsteht das notwendige Volumen am Oberkopf.
Zum Schluss versteckst du den Haargummi des Zopfes, indem du die toupierte Vorderpartie nach hinten nimmst und um den Haargummi wickelst. Dann brauchst du die umwickelten Haare nur noch mit Haarnadeln feststecken.
Den perfekten Schwung gibtst du dem Pferdeschwanz, indem du ihn nun noch auf einen großen Wickler aufdrehst, kurz anföhnst und den Wickler dann entfernst.
Am besten eignet sich die Frisur, wenn dein Haar schulterlang oder länger ist, damit die Vorderpartie auch lang genug ist, um sie um den Zopf zu binden.
Viel Spaß beim Ausprobieren,
Eure Lyse
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Pferdeschwanz,
Zopf
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Dank Victoria Beckham hat ihn zur Zeit fast jeder – einen Bob. Vielleicht nicht in seiner klassischen Form, als kinnlangen Haarschnitt geeignet für jeden Haartyp, sondern in Form einer der vielen möglichen Variationen.
Für feines bis mitteldickes Haar ist es ratsam die Spitzen leicht anzufransen und einen geraden Pony zu tragen. Weiterhin kann man den Bob bei feinem Haar auch kinnlang mit langem Pony, welcher weit hinten am Oberkopf abgetrennt wird, tragen.
Bei mitteldickem bis dickem Haar empfiehlt es sich die Seitenpartie leicht anzuschrägen und beim Styling einen tiefen Seitenscheitel zu ziehen.
Wenn du naturgewelltes Haar hast, dann lass dir den Bob nicht gerade schneiden, sondern stufig. Zieh einen Seitenscheitel und modelliere den Pony seitlich aus der Stirn.
Im Großen und Ganzen liegt es an dir verschiedene Styles auszuprobieren – dabei hast du mit jeder Frisur viele Möglichkeiten. Es fängt schon beim Fönen an: Versuche einen stufig geschnittenen Bob auch mal nach aussen zu fönen oder die Haare mit einem Lockenstab einzudrehen.
Vielleicht habt ihr auch noch andere Ideen? Ich freue mich davon zu hören!
Eure Lyse
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Beckham,
Bob,
Celebrities,
Eva Longoria,
Pony
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Hier ein weiterer Tipp für eine schnelle und unkomplizierte Sommerfrisur. Dazu benötigt ihr einfach nur zwei chinesische Ess-Stäbchen – vielleicht nicht gerade die hölzernen und bereits benutzten, sondern eher schön dekorierte…im Notfall tut’s auch ein Bleistift.
Wie in der obersten Fotostrecke sichtbar, greifst du als erstes die Haare zum Zopf und drehst diese dann wie für eine normale Hochsteckfrisur ein. Danach steckst du eines der Stäbchen von oben durch die eingedrehten Haare. Am besten an der Stelle durchstechen, an der die Haare am dicksten sind.
Gemäß der mittleren Fotostrecke dann das Stäbchen um 180 Grad drehen (bei dünnen Haaren auch gern mehr) bis du das Gefühl hast deine Haare haben den notwendigen Halt. Die Spitze des Stäbchens sollte nun nach oben zeigen. Nun die Stäbchenspitze in Richtung Kopf drehen (zur Not ein bisschen durch die Haare ziehen, so dass du dir nicht in den Kopf stichst) und erneut von oben nach unten durch die aufgezwirbelten Haare stechen.
Wie in der untersten Fotostrecke gut zu sehen ist, brauchst du zuletzt nur noch das zweite Stäbchen einfach von oben nach unten durch die Haare stechen und schon ist der Haarstyle perfekt.
Viel Spaß,
Eure Lyse
Tags:
Hochsteckfrisur
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