Archiv für Mai 2008

Heute mal ein Eintrag für all diejenigen, die zufrieden mit Ihrem Haarstyle sind und diesen einfach und schnell variieren möchten. Dazu bedarf es nur etwas Kreativität und eines altbekannten Accessoires.

Ich erinnere mich noch an das Drama meinen Pony lang wachsen zu lassen – ein schreckliches Prozedere, besonders die Zeit, in denen der Pony genau über den Augen hing. Ich war damals 10 Jahre alt und wirklich rebellisch, denn meine Mutter erlaubte es mir zunächst nicht, den Pony lang wachsen zu lassen. Zum Glück gab es damals schon Plastikhaarreife(n), welche die Übergangszeit erträglicher machten und Mutti fand die auch ganz toll. Natürlich waren diese Haarreife(n) alles andere als schön. Das ist heutzutage anders! Haarreife(n) sind wieder in Mode und nach guten 16 Jahren Abstinenz muss auch ich zugeben, hin und wieder nicht auf dieses Accessoire verzichten zu können.

Insbesondere in Kombination mit einem hochangesetzten Zopf ist der Haarreif als Kopfschmuck weit verbreitet. Aber auch bei offen getragenen Haaren gibt es verschiedene Varianten dieses Accessoire zu tragen. Die wohl bekannteste Variante ist es den Haarreif von vorne nach hinten zu schieben und gegebenenfalls wieder etwas nach vorne zu ziehen. Aber es bietet sich auch an vor dem Aufsetzen des Haarreifs einen Seitenscheitel zu ziehen und den Haarreif einfach mittig auf den Kopf zu setzen.

Fröhliches Ausprobieren wünscht

Eure Lyse

PS: Sagt ihr Haarreif oder Haarreifen?

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So – natürlich möchte ich eure Anregegungen würdigen und habe mich heute entschieden mal etwas auf trendige Männerfrisuren einzugehen. Dazu stand mir ein Kollege Rede und Antwort und vielleicht ist sein Stachel-Look auch etwas für dich?

Manish's Ausgangsfrisur Da die Ausgangsfrisur derzeit ohnehin stark im Trend liegt, sollte es auch ohne Friseurbesuch möglich sein diesen Style zu kopieren. Manish’s Ausgangsfrisur besteht aus einer kurzen Seitenpartie, kurz am Hinterkopf und längeren Haaren am Oberkopf, die nach vorne hin länger werden. Bei der Suche nach Stylingmöglichkeiten stieß er auf eine Webseite mit Manga-Styles und entschied sich das ganze mal auszuprobieren.

Hier nun sein ultimativer Tipp für das Styling:

Zunächst die Haare gründlich waschen Zunächst einmal die Haare waschen und dann trocken fönen oder rubbeln. Die Haare nun ordentlich durchkämmen und je nachdem wie glatt oder widerspenstig deine Haare von Natur aus sind mit einem Haarglätter vollkommen glätten.
Nach dem Formen der Stacheln Als nächstes nimmst du 2 Finger voll Haarwachs und verreibst diesen in den Handflächen. Dann die Haare nach vorne stylen und bereits vom Hinterkopf angefangen zwischen den Fingerspitzen die Stacheln formen.

Tipp: das Formen der Stacheln ist einfacher, wenn du die Haarsträhnen etwas eindrehst oder einzwirbelst!

Das Styling der Stacheln dauert gute 10 Minuten. Einschließlich des Haarewaschens, -trocknens und -fönens dauert das gesamte Styling ca. 20 – 30 Minuten.

Vergiss nicht die Haare am Ende des Tages gründlich zu waschen, damit sie nicht durch das Wachs zu sehr austrocknen.

Viel Spaß beim Ausprobieren wünscht Euch

Eure Lyse

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Man sagt natürliche Schönheit kommt von innen – dementsprechend geht es nun darum herauszufinden, mit welchen Mitteln man gesunden Haaren nachhelfen kann – natürlich von innen.

Hauptursache für Problemhaut und auch Haarprobleme ist eine falsche Ernährung.

Das heisst vor allem Vitaminmangel. Ebenso wie die Haut benötigen Haare eine gute Vitaminversorgung um zu glänzen und genügend Spannkraft zu haben. Besonders wichtig ist dabei die Versorgung der Haare und Nägel mit Biotin. Natürlich gibt es jetzt die Möglichkeit sich in der Apotheke mit Vitaminkapseln einzudecken und viel Geld für Kieselerde auszugeben, aber es gibt auch preiswertere Möglichkeiten.

Wie wäre es beispielsweise mit einer Ananas pro Tag? Gut…nicht optimal für diejenigen, die keine Ananas mögen. Aber zur Ergänzung der Nahrung kann ich Ananas eigentlich nur empfehlen. Ananas enthält nicht nur Vitamin E und Biotin, sondern viele Mineralstoffe, Vitamin C, Betakarotin, Kupfer, Jod, Mangan und Zink. Da Ananas entschlackt und entwässert und sich damit positiv auf den Stoffwechsel auswirkt, kommt sie dem Haar zugute. Zu beachten gilt es jedoch, dass die Veränderungen an den Haaren außerhalb der Kopfhaut zunächst nicht sichtbar werden. Aber nach ca. 2 Monaten, wenn die Ansätze herausgewachsen sind, solltest du eine positive Veränderung feststellen.

Viel Spaß bei Schlemmen und bis demnächst,

Eure Lyse

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Heute mal zu einem anderen Thema und dazu noch einem interessanten, besonders an Tagen wo die Haare überhaupt nicht liegen wollen. Meine letzte Möglichkeit besteht oft darin die Haare einfach hochzustecken, da waschen und fönen in so ausweglosen Situationen oftmals zu zeitintensiv ist.

Der Vorteil leicht fettiger Haare liegt dabei auf der Hand – die Haare lassen sich in diesem Zustand wesentlich besser hochstecken.

Egal für welchen Anlass du deine Haare hochstecken willst, es gilt dabei vor allem eines zu beachten: die Frisur sollte so natürlich wie möglich aussehen und nicht vollkommen durchgestylt wie vom Friseur. Also am besten ein paar Strähnen an den Seiten und im Nacken herauszupfen und schon wirkt das Ganze weniger frisiert. Besonders trendy sind in diesem Sommer Accessoires im Haar wie Perlen und Blüten. Vorteilhaft sind hochgesteckte Haare insbesondere bei runden Gesichtern. Sitzt das Volumen am Oberkopf, so wird das Gesicht optisch gestreckt.

Dann kann es ja losgehen – alles was du brauchst sind ein paar Haarnadeln, Haarspangen, Haarspray, eine Bürste und einen Kamm und vor allem Kreativität!

Viel Erfolg und bis zum nächsten Mal,

Eure Lyse

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So, heute mal wieder eine Geschichte aus dem Nähkästchen oder ganz einfach ein Erfahrungsbericht… Unglücklicherweise bin ich, was meine Naturhaarfarbe angeht, mit einem eher langweiligen Straßenköterblond gesegnet. Nach verschiedenen Haarfarben – darunter auch mal ein Kupferton, der ins Orangene ging – entschied ich mich zu Strähnchen.

Denen bin ich auch seit Jahren treu geblieben, habe jedoch auch viel herumexperimentiert und möchte euch an meinen Erfahrungen teilhaben lassen. Zunächst einmal gibt es einen Unterschied zwischen Blocksträhnen und feinen Strähnen. Während die Blocksträhnen geeignet sind Kontraste zu setzen, sehen die feinen Strähnen sehr natürlich aus und es fällt auch weniger auf, wenn die Strähnen herauswachsen. Natürlich ist es auch eine Trendfrage und die Hochzeit der Blocksträhnen ist derzeit vorbei!

Weiterhin spielt die Strähnchentechnik eine entscheidende Rolle für das beste Resultat. Die mir bekannten Verfahren sind dabei die Haubentechnik (autsch!), die Bürstentechnik und die Folientechnik. Aber weltweit soll es wohl über 400 verschiedene Techniken geben!

Mit der Haubentechnik erzielt man klassische, feine Strähnchen. Allerdings bin ich der Ansicht, dass diese Technik nur bei kürzeren Haaren geeignet ist. Grund dafür ist, dass meine Erfahrungen mit langen Haaren eher schmerzhaft waren (und ich bin eigentlich nicht besonders zimperlich!) und es nicht möglich war ein einheitliches Ergebnis zu erzielen. Zunächst solltest du die trockenen Haare ordentlich durchbürsten um dann die Haube fest auf den Kopf zu ziehen. Bei längeren Haaren bedeckst du die Nackenhaare am besten mit einem Handtuch. Dann mit der Strähnchennadel die einzelnen Strähnen im Abstand von 1-2 Zentimetern durch die Haube ziehen. Um Haarschlingen zu vermeiden und die Farbe bestmöglich auf dem Kopf zu verteilen, solltest du die herausgezogenen Haare nocheinmal durchkämmen. Aber Achtung – bei längeren Haaren ist auch dies eine schmerzhafte Angelegenheit.

Die Bürstentechnik empfiehlt sich zur Setzung trendiger Farbkontraste im Deckhaar. Auch bei dieser Technik sollten die Haare vorab sorgfältig durchgekämmt werden. Teile dann eine Haarsträhne ab und halte diese vom Kopf weg. Dann kannst du die Farbe mit der Strähnchenbürste gleichmäßig vom Ansatz bis zu den Spitzen auftragen. Den Kontakt mit der Kopfhaut dabei aber unbedingt vermeiden. Ich selbst bin von dieser Variante nicht wirklich überzeugt, insbesondere wegen der Fleckengefahr!

Meine Lieblingstechnik ist und bleibt die Folientechnik. Meine Friseurin tut mir zwar regelmäßig leid, da ich relativ volles Haar habe und das Prozedere mindestens eine dreiviertel Stunde dauert, aber die Ergebnisse sprechen für sich. Die Haare werden zunächst abgeteilt und dann werden einzelne feine Strähnen abgeteilt. Die Folie dann unter die Strähne legen und das fröhliche Einpinseln kann beginnen. Danach wird die Strähne mit der Folie umwickelt und es geht munter mit der nächsten Strähne weiter. Der große Vorteil dieser Technik ist, dass gleichzeitig verschiedene Farben ins Haar eingearbeitet werden können.

Womit wir auch schon beim Thema Farbe angekommen sind. Meine „Strähnchenkarriere“ hat mit einfachen blondierten, feinen Strähnen begonnen. Im Zuge eines Kurzhaarschnittes reichte mir diese Zweifarbigkeit (meinen Naturhaarton mit eingeschlossen) jedoch nicht mehr aus und ich entschied mich fuer ein paar hellbraune Blocksträhnen. Nach einer Weile ärgerte es mich jedoch ein wenig, dass die dunklen Strähnen optisch schnell fettig aussahen, wohingegen die blonden Strähnen eher trocken wirkten. Also Versuch Nummer 3 – und diesem bin ich auch seit nunmehr 2 Jahren treu geblieben: feine Strähnchen in 3 verschiedenen Blondtönen…mir erscheint alle guten Dinge sind drei?! Meine Lieblingsfarben dabei sind ein helles Blond (also heller als meine Naturhaarfarbe), ein warmes Goldblond und ein warmes Hellbraun.
So, dann bleibt mir nur noch zu sagen, dass Feedback wie immer willkommen ist und ich mich freue neue Techniken oder auch Haarfarben kennen zu lernen.

Tschüßi und bis bald,

Eure Lyse

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